DaZ

Deutsch als Zweitsprache – DaZ-Intensivklassen

Seit dem Schuljahr 2011/12 gibt es an der Theo-Koch-Schule DaZ (Deutsch als Zweitsprache) – Intensivklassen. In diesen Intensivklassen werden neu zugezogene Schülerinnen und Schüler mit nichtdeutscher Herkunftssprache aufgenommen. Pro Klasse können 12-15 Schülerinnen und Schüler gefördert werden.

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Inhalt und Ziel der Förderung

Hier werden die Schüler an unseren schulischen Alltag, unsere Kultur herangeführt und hauptsächlich in der deutschen Sprache intensiv unterrichtet. Das Lernen der deutschen Sprache gliedert sich in die Bereiche Wortschatz, Grammatik, Lesen und Schreiben. Wir orientieren uns dabei an den Sprach-Niveaubeschreibungen von A1, A2 bis B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens.
Die intensive Förderung in unseren Klassen hat zum Ziel, den Schülerinnen und Schülern sukzessive den Übergang in eine Regelklasse zu ermöglichen, sie dort schulisch und sozial zu integrieren.

DaZ-Förderkurse

Für die Schüler besteht auch weiterhin die Möglichkeit, im Rahmen von Deutsch-Förderkursen ihre bisher erworbenen Sprachkenntnisse auszubauen und eine individuelle Sprachförderung zu erfahren. Dabei wird auf die Förderung in den schriftsprachlichen Bereichen großen Wert gelegt.

Ansprechpartnerinnen: Angela Verworrn (Förderschullehrerin und Fachberaterin für Deutsch als Zweitsprache), Alice Werner

DaZ-Konzeption für Intensivklassen an der TKS

Unser DaZ-Unterricht verfolgt das Ziel, durch Abbau sprachlicher Barrieren, den Schülerinnen und Schülern mit nichtdeutscher Herkunftssprache optimale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme am Unterricht aller Schulstufen und aller Fächer zu schaffen, um ihnen entsprechende Schulabschlüsse zu ermöglichen.

Dabei werden die Vielfalt der Lernenden, ihre bisherige schulische Laufbahn und kulturelle Erfahrungen beachtet und wertgeschätzt. Unsere DaZ-Schüler werden inzwischen als Bereicherung der Schulgemeinschaft wahrgenommen.

Kurzdarstellung DaZ Konzept TKS

Der DaZ-Unterricht an der TKS Grünberg orientiert sich an der „Verordnung zur Gestaltung des Schulverhältnisses vom 19. August 2011, Schülerinnen und Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache (Siebter Teil)“:

  • § 45 Ziele:

SuS sollen „so gefördert werden, dass sie befähigt werden, die deutsche Sprache in Wort und Schrift zu beherrschen…“ Gleiche Bildungs- u. Ausbildungschancen und gleiche Abschlüsse sollten ermöglicht werden.

  • § 56

Bei der Benotung ist „in dieser Zeit ist auf sprachlich bedingte Defizite besonders Rücksicht zu nehmen. Die Benotung ist eine pädagogische Entscheidung, die die individuellen Lernfortschritte vor dem Hintergrund des jeweiligen Standes des Erwerbs der deutschen Sprache bewertet. …“

  • § 57

Verzicht auf Ausgleich einer nichtausreichenden Zeugnisnote im Fach Deutsch, wenn eine positive Lernentwicklung des Schülers im nächsten Schuljahr zu erwarten ist (Begründung im Protokoll der Versetzungskonferenz).

Organisation der Intensivklassen

Dieser Bereich wird gerade bearbeitet und ist in Kürze einsehbar. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

DaZ Lernen und Lehren

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Perspektiven für Schüler und Schülerinnen der Intensivklassen

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Kooperationen und Projekte

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2017-04-24T20:52:59+00:00